Vom Nothelfer zum Fahrzeuglenker

Nothelferkurs, VKU und Fahrsicherheitstraining, mit Sicherheit haben die meisten Führerscheininteressierten bereits von diesen Begriffen gehört, doch wofür stehen sie, wann werden sie gebraucht und wie läuft der generelle Prozess bis zum Erhalt des Führerscheines eigentlich genau ab? Zusammen mit unserem Fahrschulpartner Tri-Line zeigen wir auf, welche Schritte in welchem Zeitrahmen absolviert werden müssen, um am Schluss erfolgreich die praktische Führerscheinprüfung absolvieren und vor allem auch bestehen zu können:

Schritt 1: Absolvieren des Nothilfekurs

Im zehnstündigen Nothilfekurs erlernst du alle nötigen Sofortmassnahmen, um bei medizinischen Notfällen und Fahrzeugunfällen jederzeit die richtigen Entscheidungen zu treffen und um Erste Hilfe leisten zu können.

Der Nothilfekurs ist obligatorisch, am Ende erhältst du eine Bescheinigung, die beim Anfordern des Lernfahrausweises beigelegt werden muss.

Buchen kannst du deinen Kurs hier

Schritt 2: Lernfahrgesuch einreichen:

Am besten noch bevor du damit beginnst, dich für die Theorieprüfung vorzubereiten, füllst du das untenstehende Formular aus, und reichst es an das Strassenverkehrsamt deines Wohnkantones ein.

Das Gesuch für den Kanton Zürich findest du direkt hier

Schritt 3: Theorieprüfung bestehen:

Ab einem Monat vor deinem 18ten Geburtstag kannst du die Theorieprüfung absolvieren. Nach guter Vorbereitung, entweder selbstständig oder in Kursen bei Fahrschulen und anderen Anbietern, musst du eine Theorieprüfung bestehen, um anschliessend den Lernfahrausweis ausgestellt zu bekommen.

Unterstützung für die Theorieprüfung gibt es hier

Schritt 4: Praktische Ausbildung:

Du bist 18 und hast bereits deinen Lernfahrausweis zu hause? Dann kannst du jetzt mit der praktischen Fahrausbildung beginnen. In professionellen Fahrstunden lernst du, was du anschliessend in Fahrten mit Privaten Mitfahrern vertiefst und perfektionierst um nach Abschluss der Fahrausbildung und der nötigen Übungszeit die praktische Führerprüfung erfolgreich zu bestehen. Mehr Infos zu privaten Lernfahrten findest du hier, Fahrstunden kannst du direkt über den Link unten buchen:


Fahrstunden buchen

Schritt 5: Verkehrskundeunterricht:

Im Verkehrskundeunterricht (VKU) dreht sich alles um den Verkehrssinn und das Bewusstsein für die Gefahren im Strassenverkehr. Auch eine sparsame und vorsichtige, den eigenen Fähigkeiten angepasste, Fahrweise wird vermittelt. Der VKU dauert insgesamt 8 Stunden und muss an vier verschiedenen Abenden bei der Fahrschule deiner Wahl besucht werden. Der VKU ist für die Anmeldung zur praktischen Führerprüfung Voraussetzung.

Wir empfehlen: VKU buchen

Schritt 6: Praktische Führerscheinprüfung:

Bist du durch intensives praktisches Lernen genügend gut vorbereitet, optimalerweise sieht das dein Fahrlehrer genau so, meldest du dich entweder selbst oder via dein Fahrlehrer für die praktische Führerscheinprüfung an. Die Wartezeit von der Anmeldung bis zum Prüfungstermin variiert meist zwischen zwei Wochen und vier Monaten.

Die praktische Führerprüfung absolvierst du unter Aufsicht eines Prüfers in der nächst grösseren Stadt, um dem Experten deine Fähigkeiten am Steuer auch wirklich beweisen zu können. Nach erfolgreichem Abschliessen der Prüfung wird dir zuerst ein provisorischer "Überbrückungsführerschein", dannach dann dein definitiver Führerschein ausgestellt. Gratulation! Du hast bestanden.

Nachfolgende Zweiphasenausbildung

Nach Abschluss der Führerprüfung folgen innert der dreijährigen mehrere Fahrkurse, alle als Teil der sogenannten "Zweiphasenausbildung". Genauere Infos dazu folgen in naher Zukunft, ebenso wie das Publizieren von entsprechenden Firmenpartnern.

Willkommen zum Auto 1x1

A wie Automobil
B wie Bremse
C wie Computer
D wie Drehzahl
E wie ESP
F wie Fernlicht
G wie Getriebe
H wie Hupe
I wie Isolation
J wie Jahrgang
K wie Kupplung
L wie Lenkrad
M wie Motor
N wie Nummer
O wie Oel
P wie Parkassistenten
Q wie Querlenker
R wie Reifen
S wie Steuern
T wie Tempomat
U wie Untersteuern
V wie Vortritt
W wie Warndreieck
X wie Xenon
Y wie Youngtimer
Z wie Zylinder

Du interessierst dich für dein erstes Auto, jedoch sind die ganzen Fachbegriffe rund um das Automobil unverständlich für dich und du weisst nicht, was wirklich wichtig ist?

Im Firstcar-Auto-1x1 erklären wir dir die wichtigsten Begriffe rund um das Thema Auto, von A-wie ABS bis Z wie Zylinder.

Das Auto-1x1 wird fortlaufend erweitert...

Los geht's mit A!
A wie Automobil

Ein Automobil, kurz Auto beschreibt man ein mehrspuriges Kraftfahrzeug das zur Beförderung von Personen und Gütern dient.

Griechisch bedeutet Auto "selbst" und mobil "fortbewegend", ein Auto kann sich also immer, Bedingungen wie Benzin usw. vorausgesetzt, aus eigener Kraft fortbewegen.

Das erste Auto, der "Benz Patent Motorwagen 1", wurde im Jahre 1886 durch Karl Benz erbaut und patentiert, heute gibt es alleine in der Schweiz bei einer Einwohnerzahl von 8.2 Millionen fast 4.5 Millionen Autos.

Das ABS

ABS oder Antiblockiersystem:

Das ABS verhindert das vollständige Blockieren der Räder im Falle einer Vollbremsung. Der Fahrer ist so nach wie vor im Stande selbst bei einer Extremsituation sein Fahrzeug zu steuern.

Durch wiederholtes automatisches Absenken und erhöhen des Bremsdrucks wird den Rädern im Ernstfall genug Spiel gelassen, um zum Beispiel einem plötzlich auftauchenden Hindernis ausweichen zu können.

Das ABS hat eine eigene Lampe auf dem Instrumentenbrett, leuchtet diese plötzlich gelb oder gar rot auf, ist ein Werkstattbesuch so schnell wie möglich notwendig.

Bremse

Die Bremse ist neben dem Rad, dem Motor und dem Lenkrad eines der wichtigsten Bauteile an jedem Auto und für die Sicherheit des Fahrzeuges unabdingbar.

Als Betriebsbremsen zum Ausbremsen eines Fahrzeuges werden insbesondere Scheibenbremsen und Trommelbremsen eingesetzt.

Beim Bremsvorgang wird der Bremsbelag auf die Bremsscheibe gedrückt und durch den so entstehenden Widerstand wird das Fahrzeug entschleunigt. Deshalb ist es essenziell wichtig, dass ein Fahrzeug immer mit intakten Bremsscheiben und Belägen ausgestattet ist, ansonsten entsteht das Risiko, dass irgendwann nicht mehr genügend Widerstand aufgebracht werden kann um das Fahrzeug zu stoppen.

(Bord)Computer

Früher absolute Luxusausstattung ist heute ein Bordcomputer Standard in allen gängigen Mittelklassewagen. Dazu zählt nicht nur der Bordcomputer in der Mittelkonsole über welchen zum Beispiel das Radio angewählt werden kann sondern auch Unterstützungssysteme wie zum Beispiel die Tachoanzeige werden meist über einen Prozessor gesteuert.

Die ersten Bordcomputer waren Ende der 1970er Jahre in den ersten Autos anzutreffen und sind heute nicht mehr wegzudenken.

Drehzahl

Die Drehzahl gibt an, wie oft sich die Kurbelwelle im Motor eines Fahrzeuges pro Minute dreht. Einfach gesagt gilt; je höher die Drehzahl, umso höher die Motorkraft, umso höher die Leistung.

Mittels der Gangschaltung kannst du die Drehzahl jederzeit den Gegebenheiten anpassen und so zum Beispiel bei einer hohen Geschwindigkeit in einem dementsprechend höheren Gang fahren um somit die Drehzahl niedrig zu halten und unter anderem Treibstoff zu sparen.

ESP

Beim ESP, die Abkürzung für "elektronisches Stabilitäts-Programm", handelt es sich um eine Massnahme zum besseren Handling des Fahrzeuges. Das ESP bremst einzelne Räder gezielt ab und gewährt so zum Beispiel eine höhere Kurvenstabilität. Auch ein Durchdrehen der Räder bei rasantem Anfahren wird durch das ESP verhindert.

Immer Teil eines ESPs ist das sogenannte Antiblockiersystem (ABS).

Fernlicht

Das Fernlicht, umgangssprachlich auch Scheinwerfer genannt ermöglicht es dem Fahrer, bei Nacht und Nebel, auch in der Ferne die Strasse jederzeit überblicken zu können.

Das Fernlicht funktioniert als Ergänzung zum Stand- und Abblendlicht und sollte, wenn kein Gegenverkehr in Sicht, ausserorts immer eingeschaltet werden, wenn die Sichtbedingungen erschwert sind.

Getriebe

Das Getriebe ist eines der wichtigsten Bauteile in jedem Auto. Es überträgt das Drehmoment (Drehzahl) des Motors gleichmässig auf die Räder.

Ein Getriebe formt den begrenzten Drehzahlbereich des Motors so um, dass ihn die Räder problemlos verarbeiten können.

Bei den Getrieben unterscheidet man zwischen dem manuellen Getriebe und dem automatischen Getriebe.

Hupe

Die Hupe im Fahrzeug wird dazu verwendet um im Notfall andere Verkehrsteilnehmer auf sich aufmerksam zu machen. Je nach Bauweise wird eine Hupe entweder mit elektrischer Energie oder mit Druckluft betrieben und sie ist in jedem Auto entweder direkt auf oder neben dem Lenkrad zu finden.

Isolation

Wie in einem Haus auch ist jedes Auto, mal mehr mal weniger gut, isoliert. Dies ermöglicht unter anderem, dass man im Auto vor einem Blitzeinschlag geschützt ist, da die isolierte Metallkarosserie die Elektrizität direkt um die Insassen herum in den Erdboden leitet.

Jahrgang

Der Jahrgang eines Fahrzeuges beschreibt, in welchem Jahr es vom Band rollte.

Autos welche weniger als 1 Jahr alt sind werden Neuwagen genannt, Autos in einem Alter zwischen 15 und 25 Jahren heissen Youngtimer und Autos ab 25 Jahren Oldtimer.

Kupplung

Die Kupplung überträgt die Kraft vom Motor an das Getriebe und kann durch Drücken des Kupplungspedals unterbrochen werden. Durch diese Unterbrechung wird das Anfahren sowie auch das Wechseln zwischen den verschiedenen Gängen ermöglicht.

Besonders bei Neulenkern ist, da der Schaltvorgang noch nicht immer 100%ig weich abläuft, ein hoher Kupplungsverschleiss ersichtlich, weshalb eine Kupplung, je nach Fahrzeug, alle 70'000-110'000 Kilometer ersetzt werden sollte.

Lenkrad

Mit Hilfe des Lenkrads kann der Fahrer durch Drehbewegungen die Einschlagsrichtung der Reifen verändern und somit das Fahrzeug steuern. In den heutigen Fahrzeugen ist direkt im Lenkrad ein Airbag verbaut und meist auch die Hupe.

Motor

Der Motor ist das Herzstück eines jeden Autos. Durch kontrollierte Explosionen entsteht in einem Verbrennungsmotor ein Kraftüberschuss, welcher dann als Drehmoment über eine sogenannte Kurbelwelle ans Getriebe übergeben wird.

Die Zylinderzahl im Fahrzeugmotor liegt dabei meist zwischen 2-4, in Autos mit einer grossen Motorkraft können jedoch auch 6,8, oder gar bis zu 10 Zylinder verbaut sein.

(Auto)Nummer

Nummer ist der umgangssprachliche Name für das Kontrollschild. Die Autonummer weisst jedes Auto einem Besitzer zu und macht dieses in der Öffentlichkeit für die Polizei erkenntlich.

Das Nummernschild darf in der Schweiz nicht verdeckt sein und muss auch im Dunkeln durch eine „Kennzeichenbeleuchtung“ sichtbar gemacht werden. Jeder Kanton hat seine eigenen Nummern sowie sein eigenes Gesamtkontingent; am meisten hat der Kanton Zürich wo 900‘000er Nummern bereits verbreitet sind.

Öl

Öl ist für das Auto wie das Blut für den menschlichen Körper. Um einen möglichst Reibungs- und Abnutzungsfreien Ablauf zu gewährleisten ist es wichtig, dass jederzeit genügend Öl im Motor vorhanden ist.

Etwa alle 15'000 Kilometer / einmal im Jahr sollte ein Ölwechsel am Fahrzeug vorgenommen werden, um die Qualität des Motoröls beibehalten zu können.

Parkassistenten

Parkassistenten zählen zu den ältesten Systemen zur zusätzlichen Fahrerunterstützung überhaupt. In ersten Versionen weisst ein simpler Piepton in ansteigender Frequenz auf Hindernisse im Rückbereich des Fahrzeugs hin, heute wird dies oft auch ergänzt durch eine Rückfahrtkamera und Distanzscannern rund um das Auto.

Querlenker

Querlenker heissen so, da sie "quer" zur Fahrtrichtung an der Radaufhängung angebracht sind.

Sie dienen zur horizontalen Verteilung der Krafteinwirkungen auf die Fahrzeuglenkung und das Chassis.

Reifen

Jedes Auto hat vier Reifen, welche aus Gummi hergestellt werden.

Die Reifen werden auf die Felge aufgezogen und übertragen so die Kräfte zwischen Felge und Fahrbahn. Reifen haben verschiedene Arten von Profil (die ersichtlichen Rillen) um so verschiedenen Fahranspr¨uchen gerecht zu werden.

So unterscheidet man in der Schweiz zwischen Winter- und Sommerreifen sowie sogenannten Alljahresreifen, welche jedoch auf Grund schlechter Bremseigenschaften von offizieller Seite nicht empfohlen werden.

Beim Autokauf bezeichnet man ein Auto, welches sowohl mit Winter- als auch Sommerbereifung verkauft wird als 8-fach bereift.

Steuern / Strassenverkehrsabgaben

Die Fahrzeugsteuern, in der Schweiz auch Strassenverkehrsabgaben genannt, bezeichnet die jährlich anfallende Abgabe an den Staat für jedes in der Schweiz eingelöste Fahrzeug.

Die Höhe der Abgabe richtet sich dabei nach dem Wert des Fahrzeuges und vor allem nach dessen Hubraum und CO2 Ausstoss.

F¨ur die Fahrzeuge auf Firstcar wird meist eine Strassenverkehrsabgabe von 300-900.- CHF / Jahr fällig

Tempomat

Der Tempomat ist eines der am meist verbreitetsten Assistenzsysteme und in den meisten Fahrzeugen der Ober- und Mittelklasse vertreten.

Ein Tempomat, das bedeutet konstante Geschwindigkeit ohne menschliche Einwirkung, also ohne Fuß am Gaspedal. Die Geschwindigkeit kann zuvor eingestellt werden (zum Beispiel 50 km/h) und wird dann vom Fahrzeug konstant gefahren.

Dies kann speziell auf langen Autobahnfahrten ohne grosse Geschwindigkeitsveränderungen f¨ur den Fahrer sehr entlastend und fast schon entspannend sein.

Untersteuern

Der Fachbegriff Untersteuern beschreibt ein typisches Fahrverhalten im Grenzbereich (speziell) bei frontgetriebenen Autos: In schnell angefahrenen Kurven schiebt der Wagen über die eingeschlagenen Vorderräder geradeaus zum Kurvenrand.

Das heisst also, dass vom Fahrer ein nicht genug grosser Kurvenradius einberechnet wurde, ein sofortiges Einschreiten des Fahrers ist nun dringend von Nöten

Vortritt

Der Vortritt ist einer der wichtigsten Elemente im Schweizer Strassengesetz und beschreibt, welcher Verkehrsteilnehmer als erstes sich fortbewegen darf.

In der Schweiz gilt, falls nicht anders markiert/beschildert, immer Rechtsvortritt.

Dieser wird jedoch oft eingeschränkt und zum Beispiel bei sogenannten Haifischzähnen verliert auch der von rechts kommende Fahrer seinen Vortrittsanspruch.

Warndreieck

Das Warndreieck ist ein reflektierendes Plastikdreieck, welches dazu benutzt wird, um andere Verkehrsteilnehmer frühzeitig auf eine Gefahr aufmerksam machen zu können.

In der Schweiz muss das Warndreieck in jedem Fahrzeug vorhanden und zu jeder Zeit erreichbar sein, meist befindet es sich im Kofferraum.

Xenon(lampen)

So wie LEDs langsam aber sicher die normalen Glühbirnen ersetzen, findet auch vom normalen Glühbirnen im Auto, vor allem bei Scheinwerfern, ein Wechsel zur Xenonbeleuchtung statt.

Derzeit werden Xenon-Scheinwerfer hauptsächlich in der Oberklasse und der oberen Mittelklasse verbaut, jedoch setzen sich die Scheinwerfer langsam auch in den unteren Fahrzeugsegmenten durch.

Im Vergleich mit herkömmlichen Halogenlampen haben Xenonlampen in einem Xenon-Scheinwerfer eine rund viermal längere Lebensdauer und zeichnen sich durch ein helleres, weisseres Leuchten aus.

Youngtimer

Als Youngtimer bezeichnet man ältere Fahrzeuge, die noch nicht den Status eines Oldtimers erreicht haben, sich jedoch vom normalen Gebrauchtwagen durch zum Beispiel einen gewissen Nostalgiewert bereits abheben.

Youngtimer in einem guten Zustand geniessen meist ein ansteigendes Sammlerinteresse und werden deshalb auch oft als Wertanlage gehandelt.

Zylinder

Ein Zylinder im Motor eines Autos hat die Aufgabe, die Kolben bei ihrer Auf- und Abwärtsbewegung zu führen und die beim Verbrennungsvorgang entstehende Wärme an das Kühlsystem weiterzuleiten.

Grundsätzlich kann man sagen, dass je mehr Zylinder ein Automotor verbaut hat, desto grösser ist seine Kraft.

Die Zylinder werden, speziell in Fahrzeuginseraten, auch gerne mit einem einfachen V abgekürzt; ein Ford Mustang V6 hat dann also 6 Zylinder.